7 Inseln nach Verlust

Die 7 Inseln nach Verlust geben dir Orientierung, Halt und einen Weg zurück in den Alltag.

Wenn etwas weggebrochen ist, wirkt das oft länger nach als erwartet.
In diesem Format bekommst du Struktur, Stabilisierung und eine klare innere Landkarte – damit du dich wieder sicherer in dir fühlst und Schritt für Schritt weitergehen kannst.

Für wen: Menschen nach Verlust, Trennung, Krankheit, Umbruch oder dem Gefühl: „Ich bin nicht mehr wie früher.“

Was du aus dieser Reise mitnimmst

Orientierung: Du verstehst besser, wo du gerade stehst – ohne dich zu verurteilen.

Stabilität: Du findest wieder Boden, auch wenn die Wellen hoch sind.

Selbstkontakt: Du lernst, dich durch schwere Phasen zu führen, ohne dich zu überfordern.

Integration: Der Verlust bekommt einen Platz, ohne dass dein Leben stehen bleibt.

Für wen die 7 Inseln passen

Diese Reihe passt, wenn du dir Begleitung wünschst, aber nicht in „Therapie-Sprache“ versinken willst – und wenn du gleichzeitig einen klaren Rahmen brauchst.

Wenn du es Trauer nennst:
Du weißt, was passiert ist. Du suchst Halt, Struktur und einen Weg, der dich nicht überrollt.

Wenn du es nicht Trauer nennst:
Du merkst vor allem: Es geht dir gerade schlecht. Oft steckt dahinter der stille Satz: Ich trauere um die Zeit, in der es mir gut ging oder gut gehen könnte. Wir sortieren das so, dass du wieder handlungsfähig wirst.

Typische Themen: innere Unruhe, Leere, Erschöpfung, Schuldgefühle, Wut, Schlafprobleme, Überforderung, Identitätsfragen, „ich stehe am Steg und komme nicht los“ oder „Die Wellen schlagen ständig über mir zusammen“.

Die 7 Inseln im Überblick

Insel der Verleugnung

Schutz durch Betäubung, dosiertes Begreifen

Insel der Wut

Kraft, Grenze, Würde, sicherer Ausdruck

Insel der Trauer-Depression

Rückzug erlauben, Kräfte sammeln,
Stille und Schlaf

Insel der Verhandlung

Kontrollwunsch erkennen, Druck rausnehmen

Insel der Schuldgefühle

Verantwortung sortieren, Entlastung ohne Selbstverurteilung

Insel des Chaos

Orientierung verlieren dürfen, Stabilisierung vor Lösung

Insel der Versöhnlichkeit

Integration, Weiterleben ohne Kleinreden

Das Besondere an den 7 Inseln

Trauer verläuft nicht linear.
Die 7 Inseln geben dir eine verständliche Orientierung, ohne dich in eine Schablone zu pressen.
Du darfst erkunden, Pause machen, zurückgehen – und trotzdem einer Karte folgen.

Es gibt verschiedene Formate, in die ich dieses wertvolle Wissen integriere.
Mehrmals im Jahr findet ein 7-wöchiges online-Format dazu statt. Die Termine findest dir hier.

So läuft die Reihe ab

Du bekommst einen sicheren, klar geführten Rahmen. Wir arbeiten ruhig, traumasensibel und alltagstauglich.

1. Ankommen und Standort bestimmen

Wo stehst du gerade – und was ist im Moment am wichtigsten: Halt, Klarheit oder Entlastung?

2. Insel für Insel – ohne Druck

Wir arbeiten mit kurzen Impulsen, Reflexion und stabilisierenden Übungen. Du nimmst mit, was gerade passt.

3. Transfer in deinen Alltag

Am Ende jeder Einheit steht etwas Konkretes: ein kleiner nächster Schritt, ein Anker und eine Form von Orientierung.

Was du bekommst

Klarheit entsteht, weil das 7-Inseln-Modell dir zeigt, wo du gerade stehst und was jetzt dran ist.

Außerdem bekommst du stabilisierende Übungen, die du im Alltag unkompliziert nutzen kannst, damit dein System wieder runterfährt.

Für deine Einordnung ist Raum da: Du kannst Fragen stellen, und wir sortieren gemeinsam, ohne dass es dich überfordert.

Damit du dranbleibst, gibt es einen Rahmen, der dich nicht drängt und dich trotzdem Schritt für Schritt voranbringt.

Termine & Teilnahme

Aktuelle Termine findest du auf der Termine-Seite.
Wenn du dich anmelden möchtest oder unsicher bist, ob die Reihe zu dir passt, melde dich kurz.

Häufige Fragen

Muss ich „Trauer“ so nennen, damit ich teilnehmen kann?

Nein. Du kannst kommen, wie du es gerade benennen kannst. Wichtig ist nur, dass du spürst: Da ist etwas, das innerlich nachwirkt.

Ist das eher Wissen oder eher Prozess?

Beides – aber bodenständig. Du bekommst Orientierung und gleichzeitig konkrete, stabilisierende Schritte.

Was, wenn ich zwischendurch überfordert bin?

Dann reduzieren wir. Stabilisierung geht vor Tempo. Du musst hier nichts „durchziehen“.

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